Heisse Tipps



Wenn die Feuerwehr gerufen wird, ist es zu spät. Zu spät für Vorsorge und Sicherheitsmaßnahmen, die vielleicht ein Unglück verhindert, wenigstens aber das Ausmaß gemildert hätten.


Die Stadtfeuerwehr Kitzbühel möchten euch an unserer Erfahrung teilhaben lassen. Wir haben an dieser Stelle wichtige Tipps zusammengestellt, die Euch - besonders im privaten Bereich - äußerst hilfreich sein können.
  • Könntet Ihr zum Beispiel auf Anhieb sagen, wie ihr einen Feuerlöscher richtig bedienen müsst?
  • Was die einzig verlässliche Methode ist, um einen nächtlichen Brand rechtzeitig zu bemerken?
  • Was ihr als Autofahrer an Sicherheitsausrüstung benötigt und was darüber hinaus noch sinnvoll erscheint?
  • Oder wisst ihr, wie ausströmendes Gas riecht und was ihr bei Wahrnehmung unbedingt machen solltet?

Notrufnummern Österreich

Feuerwehr: 122 Polizei: 133 Rettung: 144 Euronotruf: 112 Bergrettung: 140 Weitere Infos: Bundesministerium für Inneres

Am Telefon

  • WER ruft an? (Name, Adresse, Telefonnummer)
  • WAS ist geschehen?
  • WO wird Hilfe benötigt?
  • WER ist verletzt?
  • WARTEN bis die Person in der Notrufzentrale keine Fragen mehr hat!!!
WICHTIG ist nur, dass ihr keinesfalls auflegen wenn ihr nicht dazu aufgefordert werden!!!

Bis Hilfe eintrifft:

  • ERSTE HILFE leisten
  • In Sicherheit bringen
  • Lautstark bemerkbar machen
  • Auf besondere Gefahren achten (Gase, Autobahn, ....)
  • Im Brandfall NIE den Lift benützen

Bei Eintreffen der Einsatzorganisation:

  • Einweisen der Feuerwehr, der Rettung und/oder der Gendarmerie
  • Auf besondere Gefahren hinweisen (Gasflaschen im Haus, besondere Krankheit der verletzen Person, )
  • Für eventuelle Fragen in der Nähe bleiben.
Notruf-, Notfall- und Unfall-Rufnummern für die Erste Hilfe in Deutschland 112, Österreich 122 und der  Schweiz 118. Europaweit gilt i.d.R. die "112" als kostenlose Notrufnummer in der jeweiligen Landessprache (meistens auch Englisch). In Amerika (USA & Kanada) erreichen Sie über den Notruf "911" Polizei, Rettungsdienst Krankenwagen, Notarzt) sowie die Feuerwehr.
Tipp: Ein ausgemustertes Mobiltelefon könnt ihr übrigens als Notfall-Handy behalten, Notrufnummern wie "110" und "112" sind meist auch ohne Sim-Karte und Gesprächsguthaben kostenlos erreichbar. Ihr sollten nur regelmäßig den Akku laden überprüfen. Über eine Telefonzelle könnt ihr auch kostenlos einen Notruf absetzen. Bitte beachtet, dass VoIP-Anbieter nicht immer alle Notfallnummern unterstützen. Ihr finden hier eine Übersich der wichtigsten Notfallnummern & Sonderrufnummern - die Nummern sind i. d. R. 24 Stunden erreichbar ("rund um die Uhr"):
Brandklasse B

A

Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen (Glutbrände) z.B. Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle und Autoreifen. Löschmittel: Wasser, wässrige Lösungen, Schaum, ABC-Pulver, Gase
Brandklasse B

B

Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen (Flammbrände) z.B. Benzin, Benzol, Öle, Fette, Lacke, Teer, Äther, Alkohol, Stearin und Parafin Löschmittel: Schaum, ABC-Pulver, BC-Pulver, Kohlenstoffdioxid
Brandklasse C

C

Gasbrände (Flammbrände) z.B. Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas, Stadtgas(hierfür gibt es sehr selten, konstruierte Spezial Feuerlöscher mit Gasstrahldüse) Gaszufuhr durch Abschiebern der Leitung unterbinden. Löschmittel: ABC-Pulver, BC-Pulver, Kohlenstoffdioxid nur in Ausnahmefällen
Brandklasse D

D

Brände von Metallen z.B. Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen. Löschmittel: Metallbrandpulver (D Pulver), , trockenes Streu- oder Viehsalz, trockener Zement, Grauguss-Späne, trockener Sand.
Brandklasse F

F

Damit ein Feuer entstehen und brennen kann, braucht es drei Dinge: 1. Brandgut (siehe oben, Brandklassen) 2. Sauerstoff 3. Zündenergie (Temperatur, Zündfunke o.ä.) Fehlt eine Komponente, kann kein Feuer bestehen. Darauf beruht die Wirkung der Löschmittel. Brände von Speisefetten/-ölen (pflanzliche oder tierische Fette und Öle) in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Küchengeräten. Löschmittel: Speziallöschmittel (zur Verseifung)

Weihnachten naht. Für Viele ein Fest der Freude und Besinnlichkeit. Für so manche aber auch ein Fest voller Angst und Schrecken, oft sogar mit schlimmen Folgen, die vielleicht ja doch hätten verhindert werden können.

Die Stadfeuerwehr Kitzbühel weist darauf hin, das durch Unachtsamkeit jedes Jahr nicht wenige Weihnachtsbäume in Flammen aufgehen und Zimmer- und Wohnungsbrände verursachen, bei denen nicht nur erhebliche Sachschäden zu beklagen sind, sondern häufig auch Menschen verletzt werden.

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Darum hat die Stadfeuerwehr Kitzbühel ein paar Brandschutztipps für Dich zusammengestellt um eventuell Schlimmeres zu vermeiden:
Den Weihnachstbaum erst kurz vorm Fest kaufen. Damit Weihnachstbäume länger frisch bleiben, am besten bis zur Aufstellung in einem, mit Wasser gefüllten, Topf oder Kübel stellen.
Für einen festen Stand des Baumes sorgen, nur kipp- und standsichere Vorrichtungen (Baumständer) verwenden. Empfehlenswert ist ein Ständer mit Wasserfüllung. Möglichst nicht neben Türen platzieren, damit im Falle eines Brandes Fluchtmöglichkeiten gewährleistet sind.
Werden Wachskerzen bevorzugt, diese so befestigen, dass andere Zweige nicht Feuer fangen können. Nur intakte Kerzenhalter mit Kugelgelenk aus feuerfestem Material ( Metall ) verwenden.
Werden Wachskerzen bevorzugt, diese so befestigen, dass andere Zweige nicht Feuer fangen können. Nur intakte Kerzenhalter mit Kugelgelenk aus feuerfestem Material ( Metall ) verwenden.
Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen. Eltern sollten Streichhölzer sowie Feuerzeuge sicher aufbewaren, damit Kleinkinder die Kerzen nicht heimlich anzünden können.
Dürre Bäume brennen wie Zunder, der Fortschritt des Brandes erfolgt mit rasanter Geschwindigkeit. Daher bald entfernen. Keinesfalls mehr Kerzen anzünden!!
Bei elektrischer Beleuchtung darauf achten, dass Sicherungen, Anschluss und Leitungen den Vorschriften entsprechen und keine augenscheinliche Mängel aufweisen.
Für den Notfall Löschmittel griffbereit stellen. Es genügt auch ein Eimer mit Wasser. Wenn es doch mal passiert und der Brand nicht schnell selbst gelöscht werden kann : Raum sofort verlassen, Türen zum Brandraum schließen, Feuerwehr alarmieren ( NOTRUF 122 ) und am Grundstückseingang die Feuerwehr empfangen.
Der Jahreswechsel steht kurz bevor, und die Stadfeuerwehr Kitzbühel möchte Dir hiermit einige Tipps für den richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern erläutern. Wir bitten Dich diese Tipps bzw. Regeln zu beherzigen.
  • Feuerwerkskörper gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen oder alkoholisierten Menschen. Ausnahme sind für alle Altersklassen frei gegebene Produkte!
  • Unbedingt vor dem Zünden die Gebrauchsanweisung lesen und anschließend auch befolgen!
  • Feuerwerkskörper und Raketen nur im Freien verwenden!
  • Nach dem Anzünden der Zündschnur mindestens 10 bis 15 Meter Sicherheitsabstand einhalten!
  • Feuerwerkskörper und Raketen nicht vom Balkon aus starten oder werfen!
  • Feuerwerkskörper sofort nach dem Anzünden wegwerfen, oder auch je nach Typ zum Anzünden hinstellen!
  • Nicht in Richtung von anderen Menschen werfen!
  • Nicht bündeln oder gemeinsm anzünden, auch nicht in Dosen, Flaschen, Briefkästen oder Altpapiercontainern zünden!
  • Vermeintliche Blindgänger nicht anfassen, sie können auch noch verspätet zünden. Keinesfalls nachzünden, wegen der zu kurzen Zündschnur explodiert der Knaller möglicherweise sofort. Blindgänger mit Wasser übergießen und unbrauchbar achen, denn gerade für Kinder, die solche Kracher nicht zünden dürfen, sind sie spätestens am nächsten Tag eine sehr große Gefahr!
  • Raketen nur senkrecht starten, dabei eine Flasche verwenden. Die Flasche muss einen sicheren Stand haben, am besten aus einem Flaschenkasten heraus. Keinesfalls aus der Hand starten!
  • Die Flugbahn der Rakete abschätzen und die Auftreffstelle nach dem Ausbrennen beobachten!
  • Nach Möglichkeit vor Silvester brennbare Gegenstände von Balkon entfernen und Fenster schließen. Häufig werden gerade von Jugendlichen Raketen gezielt in geöffnete Fenster, auf Balkone oder andere Gegenstände geschossen!
  • Bei Feuerwerksbatterien auf die Standsicherheit achten! Tipp: ein Brett als Unterlage verwenden!
  • Besonders bei Kindern auf schwer entflammbare Kleidung achten, Silvester keine Kunstfaserstoffe wie etwa Fleece anziehen.

Also Regeln beachten, und sollte dann doch was passieren -> Wir sind für Dich jeder Zeit Einsatzbereit 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr .

PROSIT NEUJAHR!! wünscht die Stadfeuerwehr Kitzbühel

Die Gefahren beim Grillen werden sehr oft unterschätzt, daher endet manch nettes Grillfest oftmals fatal. Fehler beim Grillen mit Holzkohle führen nicht selten zu Bränden, Verbrennungen und leider auch zu Todesfällen.

Wenn man bedenkt, daß Flammen ca. 800 ° C, die Grillkohlenglut etwa 500 °C, das Grillergehäuse rund 400° C und der Grillrost ca. 500 °C Hitze aufweisen, werden die Gefahren deutlich.

Was sind nun eigentlich die größten Fehler beim Grillen?

  • Unsachgemäß aufgestellte Grillgeräte (z.B. in der Nähe von brennbarer Materialien)!
  • Stichflammen beim An- oder Nachzünden sowie explosionsartiges Entzünden brennbarer Dämpfe. Deshalb dürfen Spiritus und Benzin nicht verwendet werden
  • Durch Wind oder mechanische Luftzufuhr, z.B. beim Anzünden Fön verwenden, ausgelöster Funkenflug!
  • Kinder spielen oft gerne selbst den "Grillmeister" und zünden die Grillkohle an oder wollen dabei helfen. Erwachsene müssen dies stets überwachen und richtige Anweisungen geben. Wie und wo steht der Griller richtig!
  • Beim Zusammenbau des Grillers die Gerätefüße stabil montieren!
  • Griller auf eine ebene Standfläche stellen!
  • Das Gerät nicht im Wald oder neben leicht Brennbarem wie Schilfmatten, Gartenmöbel mit Sitzpolstern, Holzbauten, trockenem Laub, Reisig etc. aufstellen

Wie zündet man Grillkohle richtig an?

  • Anzündriegel!
  • Zündwürfel!
  • Anzündflüssigkeiten in Spezialflaschen! Grillpaste!
  • Elektroanzünder Was tut man mit der Restglut!
  • Ablöschen mit Wasser ist am sichersten!
  • Gelöschte Glut in nicht brennbare Behälter leeren!
  • Karton- oder Kunsstoffbehälter sind ungeeignet!
  • Wiederverwendbare Restkohle im Griller lassen!
  • Luftzufuhr durch Abdecken mit dem Grillerdeckel oder einem anderen Metallverschluß unterbinden und erkalten lassen!
  • Wir empfehlen immer einen Kübel Wasser oder Feuerlöscher in der Nähe des Grillers bereitzustellen. Flammen, die durch vom Grillgut abtropfendem Fett entstehen, sollten immer sofort abgelöscht werden. Der Grillvorgang muß auch ständig beobachtet werden. Entfernen Sie sich in dieser Zeit nicht vom Griller.

Trotz vieler Warnungen passiert es im ersten Schreck leider immer wieder.

Aus irgendwelchen Gründen gerät ein mit Fett oder Öl gefülltes Gefäß in Brand. In der ersten Reaktion wird in vielen Fällen immer wieder der falsche Schritt gesetzt. Es wird versucht, mit Wasser zu löschen! Das kann tödlich sein

Verhalten bei einem Fettbrand!

Hände weg vom Wasser bei einem Fettbrand. Heißes Fett wird dabei großflächig verteilt, der hinzukommender Sauerstoff facht die Flammen erst richtig an, es kommt zu einer explosionsartigen Durchzündung! Bekämpfe den Brand am besten durch Abdecken der Pfanne mit einer Decke oder einem großen Tuch: Damit entziehen sie den Flammen den zum Brennen benötigten Sauerstoff!

Der Dunstabzug brennt!

Die Kochtöpfe stehen auf dem Herd und es brutzelt und duftet dem herrlichen Mittagessen entgegen. Der über dem Herd angebrachte Dunstabzug schnurrt und saugt die anfallenden Dunstschwaden ab. Ein kleiner Augenblick Unachtsamkeit genügt oft schon, und die Küche kann in Vollbrand geraten. Der Schacht und die darüber eingebauten Küchenkästchen sind in Flammen.

Im Laufe der Zeit haben sich im Vlies vom Dunstabzug Fettteilchen angesammelt. Die Dämpfe aus den Kochtöpfen haben die Zündtemperatur für das Fett erreicht und den Dunstabzug in Brand gesetzt. Niemals mit Wasser löschen, das würde den Brand noch mehr ausbreiten, sondern lösche das Feuer mit einer Löschdecke. Dunstabzüge regelmäßig mit geeigneten Mitteln reinigen. Wird der Filter gewechselt, ist darauf zu achten, dass dieser fachgerecht entsorgt wird. Das darauf befindliche Fett ist nämlich sehr leicht brennbar.

Habet ihr einen Feuerlöscher in eurem Haushalt? Nein? Warum nicht? Ach so, euch passiert nichts und wenn es mal brennt, helfen die Dinger auch nicht mehr und schließlich gibt es ja auch noch die Feuerwehr!

Habt ihr schon gewusst:
  • Dass fast jeder Brand klein anfängt?
  • Dass Klein- und Entstehungsbrände mit Feuerlöscher sehr effektiv bekämpft werden können?
  • Dass ein nicht bekämpfter Kleinbrand schnell zum Grossbrand werden kann?
  • Dass ein Grossbrand Leben kosten könnte und Ihr Eigentum zerstören kann?
  • Dass auch die Feuerwehr eine bestimmte Zeitspanne benötigt, um zum Einsatzort zu gelangen.

Als allererstes an die Personensicherheit denken! Feuerlöscher erst am Brandherd betätigen! Unter Beachtung der Windrichtung immer mit dem Wind vorgehen!

Wenn nur ein Löscher zur Verfügung steht, sorgsam benutzen und den Inhalt portionsweise verwenden, wenn dadurch der Löscherfolg nicht gefährdet wird! Besser mehrere Feuerlöscher gleichzeitig als nacheinander einsetzen!

Feuerlöscher verschiedener Löschklasse nicht gemischt verwenden! Das kann zur Verminderung der Löschwirkung führen! Flächenbrände vom Rand her löschen!
Tropfbrände werden von oben nach unten gelöscht, damit brennende Tropfen das Feuer nicht wieder neu entzünden! Flüssigkeitsbrände möglichst mit einem Löschnebel bekämpfen. Ein voller Löschstrahl kann unter Umständen den Brandherd vergrößern!
Bei der Verwendung von Pulverlöschern bei Feststoffbränden (Brandklasse A) das Löschmittel stoßweise abgeben. Das Pulver legt sich so besser auf das Brandgut!
Bei der Verwendung von Pulverlöschern bei Flüssigkeits- und Gasbränden (Brandklasse B, C) die Flammen in einer Pulverwolke (aus dem Abstand!) einhüllen. Den Pulverstrahl nicht unterbrechen!
Ebenso bei Kohlendioxid-Löschern und Flüssigkeitsbränden. Die gelöschte Brandstelle nicht sofort verlassen, sondern beobachten, ob sich das Feuer wieder entzündet (Brandwache). Reservelöschmittel bereitstellen!

WICHTIG:

Lesen Sie unbedingt die Gebrauchsanweisung auf dem Feuerlöscher. Wenn möglich, versuchen Sie das Feuer sofort nach Ausbruch zu löschen, solange es noch klein ist. Die Wahl des richtigen Löschers ist von großer Wichtigkeit für die Sicherheit, ebenso die periodischen Sicherheitskontrollen der Löscher durch kompetentes Personal.

> Zivilschutzalarm

1. Warnung

Ein gleichbleibender Dauerton in der Länge von 3 Minuten bedeutet "Warnung". Dieses Signal wird ausgelöst, wenn die Bevölkerung vor herannahenden Gefahren gewarnt werden soll (Elementarereignisse, technische Katastrophen, Radioaktivität).Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.orf.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.

2. Alarm

Ist ein auf - und abschwellender Heulton von mindestens 1 Minute Dauer bedeutet "Alarm". Die Gefahr steht unmittelbar bevor. Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.orf.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.

3. Entwarnung

Ist ein gleichbleibender Dauerton von 1 Minute (nur nach vorausgegangenem Alarmsignal) bedeutet "Entwarnung", das heißt Ende der Gefahr. Beachtet weiterhin die Durchsagen im Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.orf.at), da es vorübergehend bestimmte Einschränkungen geben kann.

4. Feuerwehralarm

Dieses Signal dient nur zum Zweck der Alarmierung der Feuerwehr. Das Signal kann im Bedarfsfall wiederholt werden.

5. Sirenenprobealarm

Dieses Signal dient nur zum Testen der Sirenenfunktion und wird in der Regel jeden Samstag Mittag um 12 Uhr ausgelöst.

6. Jährlicher Probealarm

Ist einmal Jährlich ( jeden ersten Samstag im Oktober ) wird Österreichweit ein Probealarm mit allen Zivilschutzsignale durchgeführt. Zum einen erfolgt damit die Erprobung der Technischen Anlagen, zum anderen sollen die signale und ihre Bedeutung der Bevölkerung in Erinnerung gebracht werden.

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Stadtfeuerwehr Kitzbühel
Jochbergerstraße 15
6370 Kitzbühel
Kommandant: +43 676 83621801
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Polizei Notruf 133
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Vergiftungszentrale +431 406 4343
Gehörlosen Notruf SMS 0800 133 133